thomasbrenner.eu :: 2009 :: Juli
2009
07.29

Wie ich bereits im post Kaufmartyrium berichtete, hab ich mich endlich zum Kauf einer Digitalkamera durchringen können. Einer der Gründe, warum es denn ausgerechnet eine Canon Digital IXUS 100 IS sein sollte, war unter Anderem, dass für diese Kamera ein bezahlbares Unterwasser-Gehäuse verfügbar ist.

Kaufmännische Quizfrage: Bei welchem Produkt sind die Selbstkosten wohl höher?

A: Digitalkamera
Filigranes, technisches Produkt mit vielen Einzelteilen und hohem Entwicklungsaufwand, eventuell auch Lizenzkosten.

B: Unterwasser-Gehäuse
Grobschlächtige, durchsichtige “Plastikschüssel” mit einem abgedichtetem Deckel.

Auch nach dem Kauf der IXUS 100 IS und einigem ausprobieren/herumspielen wurde ich von dieser Digitalkamera nicht enttäuscht – im Gegenteil. In Anbetracht der Qualität, der Funktionen und der genannten Kosten seitens des Herstellers empfinde ich den Kaufpreis um 200,- EUR als angemessen und mich reut der Kauf nicht im geringsten. Hier bestätigt sich auch wieder das, was ich damals in meiner Ausbildung zum Versicherungskaufmann gelernt habe:

Ein Kunde kauft alles und zu jedem Preis, solange er den Nutzen in dem Produkt erkennt und den Wert zu schätzen weis.

Canon Unterwasser-Gehäuse

Canon Unterwasser-Gehäuse

Hobbies sind bekanntermaßen teuer und das Sporttauchen sowieso (zumindest was die einmaligen Anschaffungskosten betrifft). Daher hatte ich mich schon von vornherein auf einen unverhältnismäßigen Preis für das Unterwasser-Gehäuse eingestellt. :|

Aber warum zum Teufel, muss eine solche “Plastikschüssel” gleich um 180,- EUR kosten?
Ein Zubehör, das fast so viel kostet, wie die Kamera selbst!

Ok, das Gehäuse ist sehr gut verarbeitet, durchdacht designed und macht einen stabilen Eindruck. Auch kann man dem Hersteller zugute halten, dass die Nachfrage im Vergleich zur Kamera insgesamt recht gering sein wird und die Stückkosten somit steigen.
Aber 180,- EUR für eine “Plastikschüssel”?
Sorry Canon (und alle anderen, die ihr Unterwasser-Gehäuse verkauft), das finde ich schon ein bisschen arg gesund kalkuliert!

PS:

Ein Taucher kauft alles und zu jedem Preis.
- tauchen macht blöd -

2009
07.25
Ort Förmitzspeicher, Förmitz
Datum 25.07.2009
Uhrzeit 14:27
Tauchzeit 54 Minuten
Durchschnittliche Tiefe 7,6 Meter
Maximale Tiefe 14,6 Meter
Sichtweite 0 Meter bis 0,5 Meter
Temperatur oben -
Temperatur unten 13°
Luftverbrauch 140 Bar * 10 Liter
Blei 10 Kilogramm
Ausrüstung: 7mm Anzug, 7mm Weste, 10 Liter Flasche, Taschenlampe
Buddies Frank



Stress! 12:30 Uhr noch schnell Flasche für Sonntag füllen lassen. 13:30 auf die Autobahn Richtung Münchberg. Circa 200 Meter Fußmarsch in voller Ausrüstung vom Auto zum Einstieg.

25.07.09 Förmitzspeicher

25.07.09 Förmitzspeicher

Diesmal mit 10 Liter Leihflasche getaucht. Beim Einstieg rechte Kontaktlinse verloren. 150° in Richtung Seemitte getaucht. Sicht wie immer im Förmitzspeicher sau schlecht. Bis in circa 7 Meter Tiefe Sicht bis 1 Meter. Ab dann stockdunkel. Keine Sehenswürdigkeiten – nur Schlammboden und dunkles Wasser. Ambiente erinnert an 5000 Meter Tiefsee.

Kompass hat ab einer Tiefe von circa 10 Metern nicht mehr funktioniert (hängt fest). Orientierung verloren. Aufstieg im Freiwasser und Sicherheitsstop im Freiwasser. An Oberfläche neu orientiert. Dann wieder auf 7 Meter runter und im Freiwasser 330° Richtung Ufer. Geile Wasserfarbe (schöner Farbübergang von grün in schwarz). In Ufernähe vertikales, im Wasser verankertes Stahlrohr gefunden. An Uferschüttung kleine Fische (Setzlinge) gesehen. Taschenlampe gibt ihren Geist auf. In 2 Meter Tiefe langsam ausgetaucht.

Obwohl schlechte Sicht, keine Fische/Sehenswürdigkeiten und viele technische Nervereien bis jetzt der schönste und mein technisch bester Tauchgang in 2009. Extrem gut tariert, Höhe ohne Referenzpunkt im Freiwasser super gehalten und auch bei null Sicht ruhig getaucht.

2009
07.25

Wir schreiben das Jahr 2009.
Computer gehören mittlerweile zum Lebensstandard, jedes Vorschulkind gibt auf dem Schulhof mit seinem iPhone an und selbst jedes alte Mütterchen weis – zumindest theoretisch – was das Internet ist. Die HD DVD ist leider mittlerweile auch schon wieder tot, HDTV scheint sich gerade zu etablieren und analog fotografieren tut (tuten tut der Tuter, wenn er tuten tut) seit 10 Jahren auch keiner mehr.

Ich bin bei Leibe keiner, der sich neuen, technischen Entwicklungen gegenüber verschließt – als Mann gehört das Interesse für Technisches und kleine blinkende Geräte quasi zur genetischen Grundausstattung. Ich kann Stunden im Baumarkt verbringen, auf tausenden Webseiten Geräte hinsichtlich Vor- und Nachteilen vergleichen und mich in technischen Datenblättern verlieren.

Außer? Außer bei Mobiltelefonen und Digitalkameras!

Bah, diese Unübersichtlichkeit! 500 Hersteller à 3000 Modelle.
Ok, normalerweise lassen sich vom Hersteller vorgespielte, nicht existierende Produktdiversifikation durch genaues Vergleichen ausblenden und über die Restmenge dann nach persönlicher Vorliebe entscheiden. Das setzt natürlich eine gewisse Sachkenntnis und Affinität voraus und die die habe ich bei Mobiltelefonen und Digitalkameras so gar nicht. Wo ist der Vorteil von 12 zu 10 Megapixeln, auf was muss ich bei dem Objektiv achten und für was brauch in einen Bildstabilisator?

Manchmal beneide ich unsere ehemaligen Ostbürger um die Einfachheit ihrer damaligen Kaufentscheidungen:

Kunde: Ich brauch eine Kamera. Welche Modelle hab ich zur Auswahl?
Konsum Mitarbeiter: Eins.

oder

Kunde: Ich hätte gerne die neue Kamera VEB 601 Deluxe!
Konsum Mitarbeiter: Ham ma nüsch.

Seit Jahren konnte ich den Kauf einer Digitalkamera dank meines leihwilligen Nachbarn rühmlich umgehen.
Aber nach 3 Urlauben und über 300 ebay-Auktionen mit Leihkamera war der Punkt erreicht, an dem mir der Zeitaufwand für die Suche und den Kauf einer eigenen Kamera weniger erschien als die ständigen Leih- und Zurückbring-Eskapaden.

DimMyPrp: brauch eh ne kamera. würd gleich nach was wasserdichtem suchen
Salem: die profis verkaufen nur unbezahltes zeug
Salem: hülle brauchst fast immer und die gibts ja getrennt
DimMyPrp: aber halt die frage wo und für welche kamera
Salem: da helfen dir wohl nur foren, und keine händler
DimMyPrp: bah
DimMyPrp: muss ich aber nach suchen. liste wär halt ned schlecht
Salem: gibt viel zu viel modelle
DimMyPrp: nur um mal überblick zu verschaffen
Salem: für kompaktkameras sind die ixus ne recht brauchbare wahl
Salem: ich würde (wenn ich jetzt sowas bräuchte). mir aktuell ne canon ixus 95 is kaufen
DimMyPrp: hast dich wohl mit beschäftigt? ixus 95 mein ich?
Salem: bisschen, hatte ich schonmal hier
DimMyPrp: auslösezeit? schnell?
Salem: k.A., die nehmen sich alle nichts mehr heutzutage

Ok. Nichts genaues weis man nicht. Aber zumindest schon mal einen Namen und eine Modellreihe. Canon IXUS. Und “bezahlbare” Unterwassergehäuse fürs Tauchen scheint es auch zu geben. Also, fleißig googlen und Modelle und Preise vergleichen.

Nach fünf Jahren Aufschieberei ging es plötzlich ganz schnell. Die Canon Digital IXUS 100 IS war in der engeren Wahl. Am nächsten Tag noch mal schnell zum “kompetenten” Idiotenfachmarkt um die Ecke (Geiz ist geil) und die Kamera mal vor Ort an sehen – ja passt. Abends bestellt und am nächsten Tag schon auf dem Tisch (ich liebe Amazon Prime).

Da fällt mir gerade auf, dass mein Kaufverhalten wieder einmal geschlechtsverkehrartige Zuge angenommen hat. Warum?
Sehr langes Anbaggern (fünf Jahre den Kauf vor sich herschieben), kurzes Vorspiel (Kamera 30 Minuten vor Ort ausprobieren) und kurzer Hauptakt (Amazon 1-Click).

Kaufen kann so einfach sein. ;)

2009
07.19
Ort Kulkwitzer See, Leipzig
Datum 19.07.2009
Uhrzeit 15:26
Tauchzeit 46 Minuten
Durchschnittliche Tiefe 5,2 Meter
Maximale Tiefe 17,1 Meter
Sichtweite 5 Meter bis 10 Meter
Temperatur oben 22°
Temperatur unten 11°
Luftverbrauch 88 Bar * 12 Liter
Blei 8 Kilogramm
Ausrüstung: 7mm Anzug, 7mm Weste, 12 Liter Flasche
Buddies Achim

Dritter von sechs Tauchgängen des AOWD-Kurses.
"Tieftauchgang". Zuerst nahe Grund (bei 5 Metern) zur dritten Boje getaucht, dann im Freiwasser auf 3 Metern zur Leine der Plattform getaucht. Höhe im Freiwasser recht gut gehalten. An Plattform runter auf 17 Meter, dann am Grund wieder hoch auf 5 Meter.
Habe super tariert – Parken unter Wasser mit Referenzpunkt klappt mittlerweile super und idiotensicher. Tarieren im Freiwasser muss ich noch bisschen üben. Ansonsten war ich sehr zufrieden mit mir :)

2009
07.19
Ort Kulkwitzer See, Leipzig
Datum 19.07.2009
Uhrzeit 13:08
Tauchzeit 53 Minuten
Durchschnittliche Tiefe 3,0 Meter
Maximale Tiefe 4,3 Meter
Sichtweite 5 Meter bis 10 Meter
Temperatur oben 22°
Temperatur unten 20°
Luftverbrauch 98 Bar * 12 Liter
Blei 8 Kilogramm
Ausrüstung: 7mm Anzug, 7mm Weste, 12 Liter Flasche
Buddies Achim

Zweiter von sechs Tauchgängen des AOWD-Kurses.
Außen bewölkt und regen. In den nassen Anzug zu steigen ist so schön – iiiiii ;)
Recht flacher Tauchgang. Primär Navigation geübt (Dreiecke/Vierecke tauchen). Hat recht gut geklappt.

2009
07.19
Ort Kulkwitzer See, Leipzig
Datum 19.07.2009
Uhrzeit 10:37
Tauchzeit 45 Minuten
Durchschnittliche Tiefe 3,4 Meter
Maximale Tiefe 7,9 Meter
Sichtweite 5 Meter bis 10 Meter
Temperatur oben 22°
Temperatur unten 20°
Luftverbrauch 68 Bar * 12 Liter
Blei 8 Kilogramm
Ausrüstung: 7mm Anzug, 7mm Weste, 12 Liter Flasche
Buddies Achim

Erster von sechs Tauchgängen des AOWD-Kurses.
Bei Loren gewesen, dann bei 5 Meter Plattform. Großen Karpfen gesehen. Gute Tarierung und wenig Luftverbrauch.
Starke Verzerrung des Sichtfeldes bemerkt (neue Kontaktlinsen?).

2009
07.17

Urlaub 2009 in Wien

Was ist an einem Urlaub das schönste?
Nein. Nicht der Urlaub. Ich meine – etwas anderes. Genau, die Andenken. Und rede hier nicht von etwas so banalem, wie Figürchen, Naschereien oder Ansichtskarten (ich lege da eher wert auf persönliche Mitbringsel oder Gastgeschenke).
Gestern erhielt ich unerwartet Post aus Österreich, genauer von der Bundes (!) polizeidirektion Wien. Anscheinend waren die Beamten von meinem einwöchigen Besuch in Wien genauso begeistert wie ich und schrieben einen sehr netten, persönlichen und vor allem aussagekräftigen Brief. Leider lässt sich der Grund der spontanen Kontaktaufnahme nicht erkennen. Sicher – es hat mit meinem Auto, einer Straße und einer Uhrzeit zu tun aber um was es genau geht, wollten Sie mir nicht mitteilen. Ich kann daher leider nur mutmaßen, was meinem bösen bösen Auto zur Last gelegt wird. Böses Auto!

Anhörungsbogen Ösiland

Anhörungsbogen Ösiland

Bekanntlich hat ein ausgewachsener Kombi mindestens fünf Sitzplätze und wahrscheinlich fährt (also, fährt im Sinne von Autofahren) man nicht alleine in den Urlaub. Hier also die Quizfrage: Wer saß zur Tatzeit auf dem Fahrersitz und war für mein böses Auto verantwortlich? Ich weis es wirklich nicht. Böses Auto!

2009
07.05

Ich und Nine Inch Nails

Ich bin niemand, der Personenkult betreibt. Daher ist es mir egal, wer hinter der Musik steckt, die mir gefällt, noch dessen Biografie oder sonstige Dinge. Weit entfernte oder teure Konzerte scheiden daher für mich schon aus Prinzip aus.

Auch Trent Reznor interessiert mich als Person nur marginal mehr als Andere. Aber da ich ihn für DEN besten und vielfältigsten Musiker überhaupt halte, wollte ich ihn zumindest einmal live spielen sehen. Und da mir seine Musik derart gut gefällt, wäre ich für ein Konzert sogar 1000km oder mehr angereist.

Die Anreise

Urlaub 2009 in Berlin

Nach langer Vorfreude und dem rückwärts zählen der noch verbleibenden Tage war es endlich soweit. Endlich war der 29.06. gekommen. Drei Tage Berlin. Urlaub, Kurzweil, sightseeing und natürlich der eigentliche Grund der Reise – das Konzert von Nine Inch Nails.

Nach über einer Stunde S-Bahnfahrt waren wir am 30.06. um 18:30 endlich in der Arena Berlin angekommen. Erst einmal ein Bier (3,- EUR) gönnen und mit der Umgebung vertraut machen.

Die Berlin Arena und das setting

Die Halle wirkt relativ klein (ich schätzte die Fläche auf 70m * 50m) – ist in Wirklichkeit jedoch um 7000qm groß aber relativ flach gebaut. Die Arena und das Umfeld erinnert an eine alte Fabrikhalle um 1900 (Backsteine, Stahlträger, etc.) – so gesehen zumindest optisch die ideale Umgebung für ein NIN-Konzert.

Soweit ich das richtig überblicken konnte, waren in der Halle 4 oder 5 Getränke-/Esstrände und ein Merch-Stand auf- bzw. eingebaut. In der hinteren Mitte der Halle war eine ca. 2m hohe Tribüne mit Sitzgelegenheiten und Rollstuhlrampen aufgestellt worden. Die Bühne selbst wird wohl um die 25m bis 30m breit gewesen sein.

Die Vorgruppe Mew

Da mich die Gruppe ehrlich gesagt überhaupt nicht interessierte, blendete ich die eine Stunde mehr oder weniger aus – wobei ich zwei Lieder nicht schlecht fand. Aber anstandshalber hab ich natürlich immer schön brav mitapplaudiert.

Währenddessen
Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich genau vor einen selbst eine Horde großgewachsener Hünen stellt? Genau, 100% (Murphys Gesetz). Also schön breit machen, Platz “verteidigen” und ja keinem großgewachsenen erlauben, sich vor einen zu drängen…

Nine Inch Nails

Die Bühne und die Halle wurden mit Nebel geflutet.
Dann betrat Trent Reznor himself auf die Bühne und das bunt gemischte Publikum (Ottonormal bis Gothic/ Teenie bis Mitfünfziger) rastete aus. Auch ich konnte mich der Stimmung nicht entziehen und schwelgte während des ganzen Konzertes in einem glücklichen, hysterischen Zustand.

Über der ganzen Bühnenfläche waren weiße, nach unten strahlende Scheinwerfer/Strobos montiert worden. Auf der Rückseite befanden sich mehrere vertikale Reihen, bestückt mit weißem, violetten Scheinwerfern/Strobos, die ins Publikum strahlten/blitzen.

Die Playlist begann mit Somewhat Damaged recht temporeich, weshalb innerhalb weniger Sekunden die ersten Pogos aufkamen. Eigentlich kann man mich, zumindest für Up-and-Downs immer haben – nach 4 Liedern wurde es mir aber zu heftig und zu heiß und ich verzog mich etwas an die Seite.

Nine Inch Nails Konzert

Ja Ja, die böse Temperatur! Es war wirklich höllisch heiß, was Trent später auch einmal mit “God damn hot in here!” anmerkte. Die sechs (?) ins Publikum geschmissenen Wasserflaschen waren wohl eher symbolisch gemeint.

Als ich mir nach dem Konzert noch ein Bier holte, musste ich entsetzt feststellen, dass ich komplett durchgeweicht war (Shirt, Hose, Schuhe, Tascheninhalt – alles pitschnass).

Wie bereits von Anderen angemerkt wurde, war die Playlist perfekt. Viele alte und neue Lieder wurden gespielt. Sowohl aggressivere als auch ruhigere/melancholische Stücke wurde meiner Meinung nach gekonnt aneinander gereiht. Lediglich With Teeth hätte ich mir persönlich noch gewünscht.

Mir kam das Publikum recht träge vor. Ich habe durchweg verhältnismäßig “wenig” Hände in der Luft und Mitsänger gesehen. Das kenne ich von anderen Konzerten/Festivals anders. Oder liege ich da falsch?

Nach geschätzten 2 Stunden war das Konzert relativ abrupt zu Ende und Nine Inch Nails verließen die Bühne. Zugabe-Rufe hielten sich zu meinem Bedauern stark in Grenzen und die Crew begann alsbald mit dem Abbau.

Résumé

Fertignudeln und Berliner Kindl nach Nine Inch Nails Konzert

Nine Inch Nails Konzert

Da die Halle relativ flach gebaut ist und zudem die Stahlkonstruktion des Hallendachs recht tief in die Halle hängt, war eine aufwendige Bühnenshow (Leinwände, Lichtspiele, etc.) wohl nicht realisierbar.
Den Umständen entsprechend fand ich die Bühnentechnik und die Bühnenperformance aber durchaus in Ordnung (in einer Halle lässt sich halt weniger machen).

Die Playlist war super und die Spieldauer mit knapp 2 Stunden mehr als ich erwartete. Die Konzertkarte war mit 41,75 EUR quasi geschenkt und meine Kosten für Anreise und Unterkunft hielten sich dank Fahrgemeinschaft mit circa 60,- EUR in Grenzen.

Nine Inch Nails Konzert?
Jederzeit wieder!
(sofern es noch einmal ein Konzert geben sollte)